Willkommem zum fat solutionlab!

Schulwettbewerb - FAQ

Nur noch wenige Schritte trennen Sie von der Teilnahme!

Willkommen zum fat solutionlab!

Allgemeine Fragen zu den Teilnahmebedingungen

Muss ich mich gleich am 01.03.2013 registrieren?

Jein, aber es wäre gut, rechtzeitig dabei zu sein. Nach der Registration muss die Arbeit aber nicht sofort beginnen. Man hat insgesamt 40h Zeit (siehe Teilnahmebedingungen) zu "produzieren". Der Zeitpunkt der Registration spielt dabei keine Rolle. Der Wettbewerb läuft ja von März bis Mai und innerhalb dieser Zeit kann man frei wählen, wann man das Kontingent von 40h "verbraucht".

Warum ist die Anzahl der Teilnehmer auf 100 Schulen beschränkt?

Wir möchten allen Teilnehmern einen optimalen Service bei Fragen hinsichtlich der Nutzung des fat solutionlabs gewährleisten. Deswegen beschränken wir die Anzahl der Teilnehmer aus administrativen Überlegungen auf 100, da erfahrungsgemäß gerade am Anfang ggf. Fragen auftauchen können. Ohne Beschränkung haben wir unter Umständen schlicht und einfach ein Ressourcenproblem, was dann Unmut generieren kann. Das wollen wir vermeiden.

Warum dürfen nur Berufsschulen teilnehmen?

An Berufsschulen und dort speziell in den IT nahen Berufszweigen sehen wir aus eigener Erfahrung den größten Bedarf, des weiteren geht es wie bei der vorangegangenen Frage darum, die Anzahl der Teilnehmer sinnvoll zu beschränken. Unser System ist für viele tausend Benutzer ausgelegt, aber eine Komponente, die nicht vernachlässigt werden darf ist der Mensch, der vielleicht noch einmal eine Frage hat.

Sind Sie an einer allgemeinbildenden Schule beschäftigt und möchten das fat solutionlab einmal ausprobieren, lassen Sie es uns trotzdem gern wissen: wir machen es möglich!

Ich möchte mit mehreren Klassen teilnehmen, warum geht das nicht?

Auch hier geht es um eine Beschränkung der Teilnehmer aus administrativen Gründen. Hinterlassen Sie uns bitte per Mail eine kurze Nachricht mit Ihrem Teilnahmewunsch. Sollten wir im Verlauf der drei Monate aufgrund z.B. schwacher Beteiligung eine Möglichkeit sehen, kontaktieren wir Sie unverzüglich.

Sind die Bewertungskriterien nicht ein wenig "unwissenschaftlich"?

Wir führen den Wettbewerb zum ersten Mal durch und haben uns im Vorfeld die folgenden Kriterien überlegt:

- Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit (z.B. Anordnung und Gruppierung der Icons)
- Verfügbarkeit von Hilfen
- Umfang und Auswahl der installierten Software
- Anspruch der Umsetzung
- Reproduzierbarkeit zur Weiterbenutzung

Da wir die Ergebnisse noch nicht kennen, wollen wir hier noch keine zu engen Vorgaben machen. Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse und werden aus der Schnittmenge eine effektive Bewertungsmatrix ableiten. Vielleicht kommt ja jemand auf eine besondere Umsetzung, die wir noch gar nicht sehen.

Werden die Ergebnisse weiter "verwertet"?

Nein. Wir wollen mit dem Wettbewerb zum einen informieren, zum anderen Feedback erhalten. Welche Reaktionen gibt es, welche Fallstricke berücksichtigen wir heute noch nicht - welche Steine müssen potentiell noch aus dem Weg geräumt werden. Das dem Wettbewerb zugrunde liegende fat solutionlab ist ein großer Lichtschalter vor der Cloud, welcher die Nutzung stark vereinfacht. Das ist hier aber nur Mittel zum Zweck. Suchen Sie hier gern Links auf die Produktseite. Es gibt keine.

Spätere Nutzung – geht das überhaupt?

Die spätere Nutzung steht nicht im Fokus dieses Wettbewerbs und ist nicht vorgesehen (siehe dazu auch Punkt "Werden die Ergebnisse weiter 'verwertet'?"). Die Windows Lizenzen, die im Bereich der amazon Cloud genutzt werden können sind leider in Ihrer Nutzbarkeit eingeschränkt.

Im fat solutionlab können Sie mit Ihrem eigenen amazon Account Windows Server nutzen, auf die laut den uns bekannten Microsoft Bestimmungen nur für Test, Wartungs- und Administrationszwecke zugegriffen werden darf. Diesen, Ihren eigenen Account steuern Sie mit dem fat solutionlab. Es gibt nach unserem Kenntnisstand derzeit keinen Ansatz, diese Windows Instanzen mit den für den produktiven Einsatz notwendigen RDS (Terminalserver) Lizenzen auszustatten. Genauso verhält es sich mit z.B. Microsoft Office – welches nach unserem Kenntnisstand ebenfalls nicht für die Nutzung auf einem System in der amazon Cloud genutzt werden kann – auch aus lizenzrechtlichen Gründen.

Die "enthaltenen" Zugriffslizenzen sind Lizenzen, die nur für maximal 2 Benutzer den „administrativen“ Zugriff ermöglichen (also z.B. für das Trainieren einer Installation von Software auf dem Windows Server – wie im Rahmen dieses Wettbewerbs).

In den Nutzungsbestimmungen für das Service Provider Programm (Service Provider Use Rights - Stand April 2013), welches amazon nach unserem Kenntnisstand nutzt, heißt es auf Seite 20:

Zitat Anfang
TESTING, MAINTENANCE, AND ADMINISTRATION ACCESS
For each instance running in an operating system environment (or OSE), you may also permit up to two (2) other users to use or access the server software to directly or indirectly host a graphical user interface (using the Windows Server 2012 Remote Desktop Services functionality or other technology). This use is for the sole purpose of testing, maintenance, and administration of the licensed products. These users do not need Windows Server 2012 Remote Desktop Services SALs.
Zitat Ende

Dieses Dokument bezieht sich auf die aktuellste Version des Windows Servers, diese Bestimmungen gelten aber nach unserem Wissen auch für Windows Server 2008 und 2003.

Maximal 2 Benutzer gleichzeitig dürfen also nur für die Zwecke "testing, maintenance and administration" (Test, Wartung und Administration) auf eine entsprechende Windows Server Instanz zugreifen. Das eignet sich also für den Einsatz im Unterricht, um z.B. mit einer IT Klasse die Konfiguration von Windows Server zu trainieren. Im Rahmen dieses Wettbewerbs geht es ja genau um diesen Aspekt.

Jegliche Software, die Sie also später innerhalb dann vielleicht Ihres eigenen amazon Accounts installieren darf also nur für Test und Demozwecke, nicht aber produktiv genutzt werden (z.B. in Form eines virtuellen Desktops – auch wenn die Erstellung dieses als Aufgabe im Wettbewerb gilt).

Anders ist dies bekanntermaßen mit Linux Systemen. Hier gibt es sehr wohl die Möglichkeit, virtuelle Desktops zu nutzen, auf die man ebenfalls z.B. per Thinclient zugreifen und die entstehenden Kostenvorteile nutzen kann, nur wäre diese Aufgabenstellung vermutlich im Rahmen dieses Wettbewerbs am Ziel vorbei.

Auf einem Windows System Software installieren, kann das nicht jeder?

Ja, das sollte so sein - alle auch gleich gut? Eine "IT Klasse" wird sich vielleicht "langweilen". Hätten wir das aber nur für IT Klassen ausgeschrieben, hätten wir vermutlich auch die Aufgabe anders stellen müssen und hätten z.B. eher einen Programmierwettbewerb ausrichten müssen. Das war aber nicht das Ziel. Ziel ist die Information von Vielen zu neuen Technologien und der Glaube daran, dass mehr "doing", also echtes Ausprobieren, Trainieren, Üben damit ermöglicht werden kann.

Was hat es mit der „Igel Teststellung“ auf sich?

Jede teilnehmende Schule kann (muss aber nicht) im Rahmen des Projektes eine kostenlose Teststellung eines Igel Thinclients (UD2 LX Multimedia) erhalten. Senden Sie uns einfach bei Interesse eine Mail. Bei einem Thinclient handelt es sich um ein sehr kosteneffektives Endgerät mit dem man z.B. mit den Cloudcomputern im solutionlab arbeiten kann. Mehr zu Thinclients und den Vorteilen der Nutzung erfahren Sie auf den Seiten unseres Partner Igel Technology.

Fragen zur Sicherheit

Sicherheit und Datenschutz, was ist damit?

Wir weisen in den Teilnahmebedingungen ausdrücklich darauf hin, dass keine personenbezogenen Daten gespeichert werden dürfen. Datenschutz ist uns ein großes Anliegen und wir wissen, dass das zum einem im Kontext Schule, zum anderen im Kontext Cloud ein zu Recht viel diskutiertes Thema ist. Im Rahmen des Wettbewerbs geht es ja nun wirklich nicht um Produktion und Verarbeitung von sensiblen Daten, oder gar um die Ablage von Zeugnissen oder dem Schulverwaltungssystem in der Cloud, sondern um die spielerische Auseinandersetzung mit neuen Technologien, die die Zukunft schon heute massiv beeinflussen und beeinflussen werden.

Gibt es einen Contentfilter?

Auf den Cloud Computern ist kein Contentfilter aktiviert. Uns ist klar, dass im schulischen Umfeld ein Filtering von „ungeeigneten Inhalten“ notwendig ist. Das ist natürlich auch in der Cloud möglich, allerdings haben wir hier aufgrund zusätzlicher Aufwände darauf verzichtet, auch, weil wir hier von einer Arbeitsgruppe ausgehen, die zum einen durch einen Lehrer begleitet wird und zum anderen ein Ziel erreichen möchte.

Was ist mit Virenschutz?

Im Rahmen des Wettbewerbs gehen wir davon aus, dass zu installierende Software nur aus vertrauenswürdigen Quellen heruntergeladen wird. Auf dem System ist also KEIN Virenschutz installiert.

Technische Fragen

Starten und Stoppen von Cloudcomputern

Bitte Starten und Stoppen Sie den Rechner nur über das fat solutionlab.

Im Rahmen des Wettbewerbs haben Sie Zugriff auf einen Cloudcomputer, auf dem Sie Software installieren sollen. Deswegen sind Sie Administrator der Maschine. Somit wäre es Ihnen möglich, die Maschine auch auf Betriebssystemebene herunter zu fahren. Für normale Benutzer würde man dies z.B. per Richtlinie deaktivieren. Fahren Sie die Maschine auf Betriebssystemebene herunter entsteht ein Zustand, der zwar stündlich überwacht und ggf. korrigiert wird, trotzdem entsteht eine Diskrepanz über den aktuellen Status der Maschine.

Hintergrund: Das fat solutionlab steuert die amazon web services, kann aber nicht in die laufenden Maschinen „hineinschauen“. Wird also eine Maschine auf Betriebssystemebene gestoppt entsteht eine „Differenz“. Wie gesagt: das unterbindet man normalerweise über die Nutzung einer Richtlinie und der Verwendung von Rollen – hier sollen Sie aber Administrator sein – daher haben wir keine Richtlinien implementiert.

Dies gilt nicht für den Neustart einer Maschine z.B. nach erfolgter Softwareinstallation. Dabei ändert sich der Status der Maschine bei den amazon web services nicht – sie ist durchgängig eingeschaltet („die virtuelle Maschine läuft“).

Der Cloud Computer ist „langsam“ – woran liegt das?

Wenn der Cloud Computer „langsam“ reagiert, dann kann das mehrere Gründe haben – z.B.

1. Er hat viel zu tun!
Je nachdem, was Sie installieren, kann das System stark ausgelastet sein. Das ist „normal“. Das System hat gewisse Restriktionen hinsichtlich des Arbeitsspeichers und der CPU Leistung. Das ist nicht zwingend immer der Fall in der Cloud. Um den Wettbewerb finanzierbar zu halten, verteilen wir sog. small instances. Die genauen Spezifikationen können Interessierte hier nachlesen.

2. Es laufen Updates im Hintergrund
Wir haben auf den Systemen automatische Updates aktiviert (hinsichtlich der installierten Microsoft Security Essentials und des Betriebssystems). Wenn die laufen, dann kann die Systemleistung insgesamt „in den Keller gehen“. Das kennen Sie sicherlich von Ihrem heimischen PC;-).

3. Bandbreite
Sie greifen auf einen Rechner zu, der Ihnen quasi seine Bildschirminhalte überträgt. Auf dem Rechner, an dem Sie sitzen passiert relativ wenig. Es werden von Ihrem Rechner im Endeffekt nur Maus- und Tastatursignale übertragen, und zu Ihrem Rechner die Bildschirminhalte. Sollte Ihre Internetanbindung (durch was auch immer) stark belastet sein, kann die Übertragung der Bildschirminhalte eine „hakelige Anmutung“ haben.

Sie wollen mehr erfahren: sprechen Sie uns an.

Wie bekomme ich die Software auf den Cloud Computer?

Software, die Sie auf dem Cloud Computer installieren möchten, laden Sie einfach auf dem Cloud Computer aus dem Internet herunter. Wir haben für alle Teilnehmer auf jedem Cloud Computer einen aktuellen Firefox Browser installiert, mit dem Sie komfortabel herunterladen können.

Wie viel Platz habe ich für die Installationen?

Auf dem Cloud Computer stehen allen Teilnehmern ca. 10 GB an freiem Festplattenplatz zur Verfügung.

Wie viel Arbeitsspeicher hat der Cloud Computer?

Nach Start des „leeren“ Cloud Computers stehen ca. 1 GB freier Arbeitsspeicher zur Verfügung. Das sollte für die meisten Anwendungen „reichen“.

Audio und Video (Bewegtbild) auf dem Cloud Computer – geht das?

Das ist grundsätzlich möglich, wir haben allerdings die Audioübertragung zur Schonung der Bandbreite deaktiviert - wenn Sie die benötigen, schicken Sie uns kurz eine Mail. Video ist sicherlich im didaktischen Umfeld in einigen Bereichen eine sehr wichtige Komponente. Hier offenbart das „System Cloud“ aktuell noch Schwächen. Falls Sie hier tiefer einsteigen möchten, lassen Sie es uns wissen. Wir erklären das gern!

Google Earth funktioniert nicht!

Google Earth ist auf eine lokale Grafikkarte mit DirectX angewiesen. Leider ist diese Funktionalität im RDP Protokoll nicht unterstützt. Sie arbeiten ja auf einem entfernten Computer und bekommen nur die Bildschirminhalte übertragen.